Immobilienbewertung

Die Bewertung von Immobilien nach §194 BauGB unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen der ImmoWertV (https://www.gesetze-im-internet.de/immowertv/).


Bei der Immobilienbewertung sind nach ImmoWertV „die allgemeinen Wertverhältnisse auf dem Grundstücksmarkt am Wertermittlungsstichtag (§ 3) und der Grundstückszustand am Qualitätsstichtag (§ 4) zugrunde zu legen.“


Es gibt drei Arten der Immobilienbewertung:

  1. Das Ertragswertverfahren: Bei diesem Bewertungsverfahren werden die erzielbaren Erträge (abzüglich der Bewirtschaftungskosten) eines bebauten oder unbebauten Grundstücks zur Berechnung herangezogen.

  2. Das Sachwertverfahren: Bei diesem Verfahren wird der Sachwert errechnet, der sich aus dem Bodenwert und dem Gebäudewert ergibt. Diese Methode berechnet, wie hoch der Wert einer Immobilie mit Grundstück im Fall eines theoretischen Neubaus wäre.

  3. Das Vergleichswertverfahren: Bei dieser Berechnungsmethode werden vergleichbare Immobilien zur Bewertung herangezogen.

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